Gutes bewahren 
Neues wagen 
Wandel gestalten

Meinrad Baumann 

Der Richtige für Bad Peterstal-Griesbach

  • geboren am 13.03.1973 in Oppenau
  • aufgewachsen am Vorderberg in Bad Peterstal
  • hier neun Jahre in die Grund- und Hauptschule gegangen
  • von 1997 bis 2008 in Renchen gelebt
  • seit 2009 mit Mann Götz Lechler in Lautenbach im Dobelweg lebend
  • verwurzelt in Bad Peterstal – hier leben meine Eltern und Geschwister mit ihren Familien
  • eigenes Anwesen in Bad Peterstal, Renchtalstr. 11 – Gasthaus Engel

Ausbildung und Beruf...

...von 1988...

...bis heute

  • Verwaltungsfachangestellter im Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg gelernt
  • Zivildienst im Kreiskrankenhaus Achern geleistet
  • weitergebildet zum Verwaltungsfachwirt im Landratsamt Ortenaukreis
  • dort sachbearbeitend im Aussiedler- und Flüchtlingsamt, im Migrationsamt und zuletzt als Fallmanager für Menschen 50plus in Hartz 4 in der Kommunalen Arbeitsförderung Achern
  • Bürgermeister von Bad Peterstal-Griesbach seit 01.06.2010

Ehrenamt...

wenn Zeit bleibt...

Träume...

Ehrenamt

  • Präsident des DRK-Kreisverbands Ortenau e. V.
  • Mitglied im Vorstand des Deutschen Tourismusverbands e. V.

Wenn Zeit bleibt

  • Couch mit Mann und Katze
  • Lesen, Philosophieren, Wandern, Kochen

Träume

  • einen Fernwanderweg alleine laufen ohne festes Rückkehrdatum
  • eine friedliche, gerechte Welt

Weshalb ich es nochmal wissen will – ein offenes Wort

Letzten Juli hatte ich entschieden, nicht mehr für eine dritte Amtszeit zu kandidieren und dies in einem langen ARZ-Interview ausführlich begründet. Gegenteiligen Überzeugungsversuchen habe ich klar widerstanden, auch nach dem Bürgerentscheid vom 19.10.2025. Als nach Dreikönig noch keine Bewerbung um das Bürgermeisteramt vorlag, gab es erneute Bitten von Mitbürgern, mich doch noch zu bewerben. Nach und nach gingen die Bewerbungen ein, doch die allgemeine Wahrnehmung vom Wahlkampf blieb lange sehr ruhig und verhalten.

Noch am letztmöglichen Bewerbungstag, 09.02.2026, wurde ich von Mitbürgern aufgefordert, mich zu bewerben. Alle diese Bitten habe ich klar abgelehnt, immer wieder mit dem Hinweis, die volle Bewerbungsfrist abzuwarten und hiernach den Bewerbern alle Chancen zu geben – bis hin zu den Bewerbervorstellungen am 24.02. und 26.02.2026 als Höhepunkte des Wahlkampfs.

Doch nach dem Vorstellungsabend in Bad Peterstal herrschte allgemeine Ratlosigkeit. Unter diesem Eindruck baten mich Mitbürger, Mitarbeiter und Unternehmer eindringlich, im Falle der Wahl das Amt anzunehmen und dies auch kundzutun. 

Erst jetzt war ich überzeugt, meine Meinung zu ändern – was mir schwer fiel. Denn einerseits wollte ich an meiner früheren Entscheidung festhalten, andererseits spürte ich die letzten Wochen wie nie zuvor, wie viele Menschen meine Arbeit schätzen und an mir festhalten wollen. Und zwar auch dann, wenn es mir nicht gut geht. Auch dann, wenn ich etwas nicht schaffe. Auch dann, wenn ich mir mehr Zeit für mich wünsche. Dass ich auch Hilfe annehmen darf. Dass ich mich getragen und unterstützt fühlen darf.

Das alles hat mich unglaublich bewegt und berührt. Diese emotional veränderte Ausgangslage in Verbindung mit dem rational begründeten starken Einwirken der Menschen nach der Bewerbervorstellung hat letztlich die Wende gebracht.

Eine solche Wendung, neun Tage vor der Wahl, ist Außenstehenden schwer erklärbar, sie kann Menschen verärgern, enttäuschen, als unfair oder unglaubwürdig empfunden werden – das verstehe ich sehr gut. 

Doch ich habe meine Beweggründe ehrlich beschrieben, ohne die Vorstellungsabende zu kommentieren. Diese Bewertung steht nur den Wählerinnen und Wählern zu.

Für mein Vorgehen bitte ich um Ihr Verständnis und Ihre Akzeptanz. Sehr viele haben dies bereits am 08.03.2026 mit ihrer Wahlentscheidung eindrücklich gezeigt, wofür ich sehr dankbar bin.

Das Ergebnis des ersten Wahlgangs ist der eindeutige demokratische Auftrag der Wählerinnen und Wähler an mich, am 29.03.2026 in die Stichwahl zu gehen und um Ihr Vertrauen erneut zu werben.

Denn meine Heimatgemeinde liegt mir sehr am Herzen!

Mein persönliches Verständnis für eine dritte Amtszeit

Eine dritte Amtszeit würde für mich auch ein dritter Weg bedeuten – nicht ein einfaches „Weiter so“. 

Ich möchte die menschlich besonders belastenden Aspekte aus dem Ende meiner zweiten Amtszeit, welche ich durch mein Aufhören hinter mir lassen wollte, künftig nicht mehr akzeptieren. 

Dazu möchte ich mich selbst besser reflektieren lernen und an meiner Haltung und Kommunikation arbeiten, auch mit Hilfe Dritter. 

Als zweites wünsche ich mir etwas mehr von den zeitlichen Freiräumen, auf die ich mich in meiner geplanten Berufspause bereits gefreut hatte. 

Mehr Echtzeit für Herzensmenschen und zur Gesunderhaltung. 

Künftig würde ich meine Zeit etwas anders einteilen, womöglich auch zulasten der einen oder anderen Veranstaltung, die zur professionellen Amtsführung und allgemein erwarteten Repräsentation nicht zwingend gehört. 

Ich möchte dies bereits jetzt offen ansprechen.

Meine Wahlwerbung

Da ich meine Kandidatur nicht geplant hatte und mein beruflicher, ehrenamtlicher wie privater Kalender in der Zeit zwischen dem ersten und dem zweiten Wahlgang ausgefüllt ist, bitte ich um Verständnis, dass ich keinen klassischen Häuser- und Veranstaltungs-Wahlkampf mehr führen kann. 

Die drei Wochen sind außerdem unterbrochen von einer einwöchigen länger geplanten Urlaubsreise sowie einer dreitägigen Reise nach Solferino im Rahmen meines Ehrenamts als Präsident des DRK-Kreisverbands und Mitglied des DRK-Landesausschusses. 

Dennoch bin ich für Ihre Fragen und Mitteilungen jederzeit mobil erreichbar: 0151 42626091

Außerdem bin ich wie sonst auch im Ort unterwegs oder auf Veranstaltungen. 

Sprechen Sie mich bitte gern an oder schreiben Sie mir eine E-Mail: meinrad.baumann@web.de – ich antworte umgehend.

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