Bad Peterstal-Griesbach
von A bis Z –
Aktuell bis Zukunft 2030plus
Abwasserbeseitigung
Auf lange Sicht wird die Machbarkeit einer zentralen Kläranlage fürs ganze Renchtal geprüft. Wir als Gemeinde sanieren/unterhalten das örtliche Kanalnetz fortlaufend. Aktuell bauen wir einen Stauraumkanal am Bahnhof Bad Peterstal.
Arzt/Apotheke
Dr. Bayer praktiziert als Facharzt für Allgemeinmedizin, solange es geht. Einzelpraxen auf dem Dorf bleiben seltene Glücksfälle. Apotheken und ambulante Versorgungszentren gibt’s in Kleinzentren wie Oppenau, Fachärzte und Kliniken in den großen Kreisstädten.
Bürgerbeteiligung, Bürgerentscheid
Ob im Gemeinderat, im Ortschaftsrat oder in bürgerschaftlichen Initiativen für oder gegen etwas: Demokratie lebt vom Mitmachen – und ist manchmal unbequem.
Der Bürgerentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden damit eine Sachfrage anstelle des Gemeinderats. Nach meinem Eindruck haben sich die Wogen nach dem Bürgerentscheid zur Windkraft geglättet, im Gemeinderat arbeiten wir konzentriert und sachorientiert zusammen.
Weitestgehend geräuschlos erarbeiten wir viele Entscheidungen zum Wohl der Gemeinde, zu allermeist im Konsens.
Den Gemeindehaushalt 2026 als faktisches „Regierungsprogramm in Zahlen“ haben wir auch dieses Mal einstimmig verabschiedet – wie die ganzen letzten 16 Jahre.
Wir haben die letzten Wochen einiges von einer angeblichen Spaltung unserer Gemeinde gehört. Einige mögen dies so empfinden, doch eine schlüssige Begründung kenne ich dafür nicht.
Spaltung entsteht nicht etwa durch eine demokratische Entscheidung als solche, sondern erst dann, wenn eine solche Entscheidung von den Unterliegenden nicht akzeptiert wird. Das kann bei geringer Stimmbeteiligung und knappem Ausgang passieren.
Doch dies sehe ich bei uns nicht so. Und das würde auch nicht dem Verein „Nein zur Windkraft“ gerecht werden, der eindeutig und glaubwürdig erklärt hat, den Bürgerentscheid selbstverständlich demokratisch zu akzeptieren.
Was ich unisono höre: Wir respektieren selbstredend die Entscheidung und lassen uns eben nicht spalten.
Christliche Kirchen
Religionen stiften Sinn und Gemeinschaft. Mit der Römisch-katholischen und der evangelischen Kirchengemeinde arbeitet die politische Gemeinde eng und vertrauensvoll zusammen. Die Angebote der Kirchen bereichern das Gemeindeleben sehr. Die Römisch-katholische Kirche ist Trägerin unserer beiden Kindergärten; mit dieser werden wir im Zusammenhang mit dem Badischen Hof auch über den Erwerb des Kindergartengebäudes St. Bernhard sprechen.
Ehrenamt
Das Ehrenamt ist im wahrsten Wortsinn unbezahlbar. Hier arbeiten Menschen nicht für Geld, sondern weil sie es sinnvoll finden oder einfach Freude macht. Die Vereinsförderung, sei es in Form von tradierten Zuschüssen oder unentgeltlichen Betriebskosten in Gemeindeeinrichtungen, habe ich in den letzten 16 Jahren nie in Frage gestellt.
Ehrenamt braucht wirkungsvolle Unterstützung, Ressourcen und Wertschätzung. Wir müssen uns jedoch auch diesen Bereich der freiwilligen Leistungen anschauen, wenn wir den Haushalt konsolidieren. Dabei geht es nicht zwingend ums Einsparen, sondern um faire und transparente Regelungen, die im Gemeinderat zu entscheiden sind.
Einzelhandel
Die Gemeinde verwaltet inzwischen die Heimatshopper, wir unterstützen den jährlichen Shopping- und Genießertag und werben dafür, hier vor Ort einzukaufen. Dabei gehen wir selbst mit gutem Beispiel voran. Die Tourismusförderung der Gemeinde unterstützt zugleich auch den Einzelhandel.
Finanzen
Landauf, landab klagen die Kommunen, dass Ausgaben explodieren, Einnahmen erodieren, Ergebnishaushalte nicht ausglichen werden können, Schuldenberge wachsen. Die Wirklichkeit ist komplexer und von Ort zu Ort differenzierter. Unser Haushalt 2026 wurde genehmigt, gleichzeitig mahnt die Kommunalaufsicht dringlich, dass wir endlich konsolidieren müssen. Wir haben ein handfestes strukturelles Ausgabeproblem. Um schmerzliche Entscheidungen werden wir nicht herumkommen, die wir gemeinschaftlich verantworten, umsetzen und nach außen vertreten müssen. Auch dies gehört zur Wahrheit der nächsten acht Jahre.
Freibad
Das Freibad ist wieder in kommunaler Hand und erfolgreich in Betrieb, auch dank des hoch engagierten Fördervereins. Ich konnte für dieses Jahr ein drittes Mal Tom Neumann gewinnen. Doch spätestens diesen Herbst müssen wir wissen, wie es nächstes Jahr weitergeht.
Der grundlegende Sanierungs- bzw. langfristige Investitionsbedarf wird dieses Jahr in einer Machbarkeitsstudie ermittelt, als Grundlage künftiger Entscheidungen.
Ein Freibad mit derart hohen laufenden Kosten für eine Gemeinde in unserer Größe und Situation wird nie ein dauerhafter Selbstläufer sein.
Gastronomie
Gastlichkeit ist mehr als Essen und Trinken, sie stiftet Gemeinschaft. Das Gasthaus ist ein sozialer Ort. Unsere Gemeinde fördert den Tourismus, damit auch Hotellerie und Gastronomie. Der Deutsche Tourismusverband wirkt auf die Politik ein: Die inzwischen reduzierte Mehrwertsteuer auf Speisen entlastet die Branche.
Gewerbe
Unsere Gemeinde und ich persönlich kämpfen entschieden für gewerbliche Entwicklung! Die in meiner ersten Amtszeit gekauften Bahnhofsareale ermöglichen diese zum Teil bereits. Das Bahnhofsareal Bad Peterstal bietet noch weitere spannende Perspektiven.
Darüber hinaus setzt sich die Gemeinde generell mit hohem Nachdruck für vorhabenbezogene Bebauungspläne ein, welche die bestmögliche unternehmerische Entwicklung bietet, auch im touristischen Bereich. Dies ist mitunter langwierig und kompliziert, doch letztlich in der Regel erfolgreich.
Bestes Beispiel ist die Fa. Treyer Paletten – und es gibt noch einige weitere. Das finanzielle Rückgrat unserer Gemeinde ist die Gewerbesteuer geworden, mit 3 Millionen EUR im Jahr sind wir hier überdurchschnittlich erfolgreich, der Löwenanteil davon aus dem produzierenden Gewerbe.
Glasfaser
Innerorts haben wir schon längst gute Bandbreiten. Die Gemeinde ist von Beginn an Gesellschafterin der Fa. Breitband Ortenau (BOKG) und wird die nächsten Jahre gesamthaft ausgebaut – innerörtlich eigenwirtschaftlich von der UGG und im Außenbereich durch die BOKG, zu 90 % gefördert. Die Gemeinde leistet für den Ausbau der Außenbereiche einen Eigenanteil von über 1 Million EUR.
Grundschule
Schon längst besteht die gemeinsame Grundschule am Standort Bad Peterstal. Den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung werden wir ab dem Schuljahr 2026/27 sukzessive leisten können. Für die Ferienbetreuung wird derzeit eine interkommunale Kooperation geprüft.
Heilklima
Unsere klassischen Prädikate bedürfen einer zeitgemäßen Ergänzung: Der heilklimatische Kurort. Die notwendigen Gutachten liegen vor, das langwierige Antragsverfahren läuft.
Infrastruktur
Einige Gemeindestraßen (Dollenberg, Mülben, Leopoldstraße, Am Eckenacker, Am Ackerköpfle/Heidenbühl u. a. und Brücken (z. B. Stöckmattbrücke) konnten die letzten Jahre saniert werden. Die Sanierung der Littwegbrücke und der Forsthausstraße steht an. Das weit überwiegende Netz der Gemeindestraßen, Hofzufahrten und Brücken ist mehr oder minder sanierungsbedürftig.
Vom Renchtalradweg sind zwei Abschnitte zwischen Bad Griesbach und Bad Peterstal fertig gestellt, der dritte Bauabschnitt beginnt demnächst, der vierte Abschnitt zwischen Bad Peterstal und Löcherberg befindet sich in Planung.
Interkommunale Zusammenarbeit
Ob Gutachterausschuss Renchtal, kommunale Wärmeplanung im Konvoi, die Beteiligung am Windpark Hummelsebene, die Feuerwehr-Führungsgruppe mit dem Schlauchpool Oberes Renchtal: Die Zukunft ist interkommunal.
Niemand garantiert, dass Gemeinden in unserer Größe und Leistungsstärke in zehn Jahren noch eigenständig sind. Es geht nicht nur um Geld, sondern um
Effizienz und Personalressourcen. Wir könnten und sollten deshalb noch mehr Aufgaben im Gemeindeverwaltungsverband Oberes Renchtal bündeln.
Kindergarten
Der Kindergarten St. Antonius ist saniert, eine attraktive Naturgruppe am Sportplatz neu errichtet. Jetzt ist endlich der Kindergarten Bad Peterstal dran. Die Denkpause am Badischen Hof darf kein Baustopp sein. Die Baukosten müssen wir im Griff halten, trotz 50 % Förderung aus dem Sanierungsprogramm. Wir tragen nicht nur Verantwortung für unsere Kinder, sondern auch für ein Denkmal. Den alten Kindergarten sollten wir von der Kirche kaufen und entwickeln.
Kliniken (ehemalige)
Der dauerhafte Leerstand von St. Anna und Schlüsselbad ist für die Gemeinde sehr schmerzlich. Die Immobilien sind in Privatbesitz und die Eigentümer sind auch verkaufswillig. Ich stehe mit den Eigentümern jeweils im regelmäßigen, vertrauensvollen Austausch, mit dem Ziel, den Verkauf oder eine sinnvolle Zwischennutzung zu unterstützen. Ich führe dazu zahlreiche Gespräche, die natürlich verschwiegen bleiben müssen. Die zu findenden Lösungen müssen allen gerecht werden – den Vertragspartnern wie auch der Gemeinde.
Kulturhaus/Kurhaus
Das Kulturhaus in Bad Peterstal haben wir energetisch saniert, mit Veranstaltungstechnik und barrierefreier Toilette aufgewertet. Das Kurhaus Bad Griesbach erhielt einen neuen Anstrich, der Dorfplatz gebaut, die Abwärmeheizung von Schwarzwald-Sprudel ermöglicht. Wir halten das Haus betriebsfähig, doch früher oder später rechnen wir mit einem hohen Investitionsbedarf, der eine Zukunftsentscheidung erfordert.
Die vor einigen Jahren erfolgte Machbarkeitsstudie im Auftrag des Gemeinderats führt in der finanziellen Empfehlung zu keiner Generalsanierung, sondern zu einem Abriss und kleinem Ersatzbau, abhängig von der Finanzierung, in ungewisser Zukunft.
LEADER
In der aktuellen LEADER-Kulisse habe ich bei der Erstellung des regionalen Entwicklungskonzepts mitgearbeitet und ich sitze im Auswahlausschuss. Mit LEADER konnten wir zahlreiche Projekte – öffentliche und private – ermöglichen. Schon mehrmals konnte ich den entscheidenden Tipp geben oder im Antragsverfahren unterstützen. Ich setze mich dafür ein, dass das so bleibt. Und dass wir auch in der nächsten Kulisse vertreten sind.
Rettungswache
Nirgends wird die gesetzliche Hilfsfrist so weit verfehlt, wie bei uns. Deshalb setzen wir uns mit Oppenau schon lange für eine Rettungswache im oberen Renchtal ein. Das neue Rettungsdienstgesetz ist inzwischen da, doch die damit zusammenhängende Rechtsverordnung ist noch nicht umgesetzt und die wohl notwendige, landesweite, bereichsübergreifende Planung steht noch aus. Es ist komplex und zäh, doch wir bleiben gemeinsam dran – auch über meine Funktionen und Kontakte im DRK.
Sanierungsgebiet
Das neue Sanierungsgebiet Bad Peterstal-Ortsmitte bietet interessante Förderungen und attraktive Abschreibungsmöglichkeiten für Private. Wir müssen intensiver dafür werben, die Eigentümer über ihre Möglichkeiten aufklären und wir brauchen positive Beispiele, die ansteckend sind. Und wir werden das Stahlbad kaufen und entwickeln, sobald die Eigentümer dazu bereit sind.
Seniorenheim
Das Bad Peterstal ist unermesslich wertvoll für unsere Gemeinde. Im letzten Jahr konnte ich mithelfen, dass das so bleibt. Mit der Winkelwaldgruppe arbeitet die Gemeinde eng und gut zusammen.
Soziales
Die Gemeinde ist zuständig für die Unterbringung von Obdachlosen und Geflüchteten. Sie behandelt vielfältige menschliche Problemlagen und Schicksale im Zusammenspiel mit primär zuständigen Behörden, Sozialarbeitern, der Polizei und Gerichten. Die Aufgaben und die Anzahl der Klienten nehmen tendenziell zu. Ich will mich hier für noch mehr wirksame soziale und integrative Arbeit in unserer Gemeinde stark machen, auch eigene personelle Ressourcen stärken.
Tourismus
Trotz der tollen Arbeit unserer Kur und Tourismus GmbH stehen kleine Marketingorganisationen personell, finanziell und strukturell vor immensen Herausforderungen. Die Gemeinde muss ihren Bürgern erklären, dass jeder Euro dieser freiwilligen Leistung so effizient als möglich ausgegeben wird. Die Gemeinderäte im Renchtal sind sich einig, dass die Renchtal-Tourismus GmbH fürs ganze Tal zuständig sein sollte. Machen wir uns an die Arbeit!
Vermissen…
… Sie auf dieser Liste etwas? Dann bitte sofort mitteilen: meinrad.baumann@web.de
Verwaltungsorgane
Eine 2.600-Einwohner-Gemeinde mit einem Bürgermeister, einem Ortsvorsteher, zwölf Gemeinderäten und acht Ortschaftsräten muss von Zeit zu Zeit ihren Bürgern erklären, ob diese Verwaltungsstruktur noch notwendig, zeitgemäß und effizient ist. Wer Haushaltskonsolidierung ernst meint, muss auch diesen Bereich offen und ohne Denkverbote diskutieren. Ich meine, es ist Zeit dafür.
Wasserversorgung
Die technische Betriebsleitung ist Fa. SchwarzwaldWasser GmbH mit Wassermeister Adrian Boschert übertragen; die investiven Maßnahmen werden vom Rathaus koordiniert.
Die Fassung der Rossecklequellen und die Sanierung der Wasserkammern in der Quellwasserentsäuerungsstation Dollenberg stehen an, mittel- und langfristig die Umsetzung des Trinkwasserstrukturgutachtens mit millionenschweren Investitionen in Hochbehälter, Leitungsnetze und Quellsammelschächte.
Damit sorgen wir für eine verlässliche Wasserversorgung für kommende Generationen.
Wildtierpark Alexanderschanze
Ich durfte im Vorstand des Fördervereins mitarbeiten, unsere Gemeinde hat die Planungskosten mit 18.000 EUR unterstützt. Das Land steht im Wort, das Wisentgehege mit 1,8 Millionen EUR entstehen zu lassen und zu betreiben.
Windkraft
Wir sind Windkraftgemeinde, mit der bestehenden Anlage seit über 20 Jahren. Überdies ist unsere Gemeinde am Windpark Hummelsebene beteiligt.
Der Bürgerentscheid vom 19.10.2025 ist umzusetzen. Ob die beiden Windräder letztlich genehmigt werden, ist nicht garantiert. Doch die Voraussetzungen dafür – der Teil-Flächennutzungsplan und die Pachtvertragsverhandlungen – müssen bald angegangen und öffentlich im Gemeinderat besprochen werden.
Zubringerbus
Die erforderlichen Mittel vom Land und vom Kreis – letztere finanziert durch die Kreisumlage – gibt es schlichtweg nicht für die Reaktivierung des Zubringerbusses im bisherigen Umfang. Ich meine, wir müssen neu ansetzen: Das Angebot eindampfen aufs Nötigste und mit einem Finanzierungsvorschlag auf Kreis und Land neu zugehen.
Zukunftsvision
Bad Peterstal-Griesbach ist eine kleine, beschauliche, liebens- und lebenswerte Schwarzwaldgemeinde aus zwei unterschiedlichen, sich glücklich ergänzenden Ortschaften. Kräfte werden hier stets gebündelt, real wie digital.
Hier kennt man sich, kümmert sich umeinander, ist heimatverbunden und bodenständig.
Wo man sich engagiert in vielen lebendigen Vereinen, Kirchen, Gruppen, Initiativen – oder familiär-nachbarschaftlich.
Eine Gemeinde, die keinen vergisst, die familienfreundlich, generationengerecht und migrationsfreundlich ist.
Hier wohnt man gern – und erholt sich gern.
Wir sind wirtschaftlich bunt gemixt: Stolz auf das beste Trinkwasser, die Mineralbrunnenbetriebe, das produzierende High-Tech-Gewerbe, die Handwerker, Handel und Dienstleister, die Hotels, Unterkünfte und Gaststätten.
Sie alle sorgen für Arbeitsplätze und Steuerkraft, unterstützen das Gemeinwohl.
Hier gibt’s noch Platz ums Haus und man wohnt bezahlbar.
Kinder wachsen hier sicher und geerdet auf.
Hier hat’s keinen Nebel, dafür verträgliche Temperaturen, viel Sonne, kühlende Lüftchen, ausreichende Niederschläge trotz Klimaveränderungen.
Gesund bleiben ist hier irgendwie einfacher, man ist schnell am Wandern, Biken, die Seele baumeln lassen, die Natur genießen.
Hier kann man noch die wichtigsten Dinge des täglichen Lebens einkaufen, konsumieren, einkehren. Was es hier nicht (mehr) gibt findet sich in Oppenau, Oberkirch oder Freudenstadt, dort ist man schnell mit dem E-Fahrzeug oder Zug/Bus.
Die Menschen sind gut zueinander, friedfertig, hilfsbereit, geben sich ein freundliches Wort, ein Lachen, eine Umarmung.
Die Welt da draußen mag überschnappen, doch irgendwie ist das Leben hier einfacher, sicherer, übersichtlicher, menschlicher.
Zeit und Raum fürs Wesentliche. Irgendwie anders.
Weil wir Bad Peterstal-Griesbach sind.
Nach alledem,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
bitte ich am 29.03.2026 um Ihr Vertrauen, um Ihre Stimme!
Herzlichen Dank!
Ihr/Euer
Meinrad Baumann
